KOALA – Konsortiale Open-Access-Lösungen aufbauen

Im Projekt KOALA (Konsortiale Open-Access-Lösungen aufbauen) werden konsortiale Lösungen zur Finanzierung von Open Access etabliert. Die gemeinschaftliche Finanzierung von Open-Access-Zeitschriften und -Buchreihen durch wissenschaftliche Bibliotheken stellt eine Alternative zum dominanten APC-Modell dar, bei dem Artikel einzeln von Autor*innen oder ihren Institutionen bezahlt werden. Während der Projektlaufzeit wird die TIB gemeinsam mit dem Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz mindestens ein entsprechendes Konsortium als Finanzierungspartner für Open-Access-Periodika aufbauen. In diesem Rahmen werden weitere Analysen durchgeführt und Umstellungen von Periodika auf Open Access begleitet. Zusätzlich wird ein zentraler Helpdesk für Herausgeber*innen geschaffen, die Unterstützung bei der Open-Access-Umstellung oder bei der Suche nach einer nachhaltigen Finanzierung benötigen. Die durch KOALA geschaffene Infrastruktur ermöglicht eine faire und nachhaltige Finanzierung qualitätsgesicherter Open-Access-Publikationen. Sie trägt dazu bei, finanzielle Hürden für Autor*innen abzubauen und damit die Teilhabe an Open-Access-Publikationen zu erleichtern.

Das Projekt KOALA startet in seine erste Pledgingphase und bietet dazu mehrere Informationsveranstaltungen an.


Die Anmeldung zum Workshop ist nun freigeschaltet.


KOALA stellt sich als eines von fünf BMBF-Projekten, die verschiedene Aspekte von Open-Access-Journals bearbeiten, am 19.5.2022 in einem Workshop vor.


Bei der Online-Konferenz "OAI12 – The Geneva Workshop on Innovations in Scholarly Communication" stellte KOALA am 7. September ein Poster vor. Das…


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Im Rahmen der Vortragsreihe "Open Access in der Erwerbung" der Kommission Erwerbung und Bestandsentwicklung des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv)…